Ab wann braucht mein Baby einen Beissring?
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Wenn dein Baby anfängt, vermehrt zu sabbern, auf allem herumzukauen und unruhiger wird, ist oft die Zahnungszeit der Grund. Ein Beissring kann dann helfen. Aber ab wann ist er sinnvoll, und worauf solltest du achten? Hier die wichtigsten Antworten.
Ab wann zahnen Babys?
Die ersten Zähnchen kommen bei den meisten Babys zwischen dem 4. und 7. Monat, manche früher, manche deutlich später. Das ist völlig normal. Schon bevor der erste Zahn sichtbar wird, kann das Zahnfleisch jucken und spannen. Genau dann beginnen viele Babys, alles in den Mund zu nehmen.
Wann ein Beissring hilft
Sobald dein Baby greifen kann und Anzeichen des Zahnens zeigt – vermehrtes Sabbern, Kauen auf den Händen, gerötetes Zahnfleisch, Unruhe – ist ein Beissring sinnvoll. Das ist häufig ab etwa 3 bis 4 Monaten der Fall. Der Gegendruck beim Kauen kann das gereizte Zahnfleisch angenehm entlasten.
Worauf beim Beissring achten
- Sicheres Material: BPA-freies Silikon, unbehandeltes Holz oder Naturkautschuk – gut für den Mund und zum Draufbeißen geeignet.
- Gute Greifbarkeit: leicht, mit Strukturen, die kleine Hände gut halten können.
- Verschiedene Oberflächen: Noppen und Rillen fühlen sich unterschiedlich an und geben sanfte Reize.
- Einfach zu reinigen: da der Beissring ständig im Mund ist, sollte er sich gut säubern lassen.
- Grösse: gross genug, dass nichts verschluckt werden kann.
Ein Tipp
Manche Beissringe aus Silikon kannst du kurz im Kühlschrank (nicht im Gefrierfach) kühlen – die Kühle tut dem Zahnfleisch zusätzlich gut. Prüfe vorher die Herstellerangabe, ob das für das jeweilige Produkt geeignet ist.
In unserer Beissring-Kollektion findest du sichere Beissringe aus Silikon, Holz und Naturkautschuk, unter anderem von Mushie.
Hinweis: Bei starken Beschwerden oder Unsicherheit wende dich an deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt.