HVID: Merinowolle-Strick für Neugeborene und Kinder
Teilen
HVID aus Belgien strickt Kleidung aus 100 % extrafeiner italienischer Merinowolle – Oeko-Tex-zertifiziert und mulesingfrei. Gefertigt wird in einer kleinen Familienmanufaktur, konfektioniert in einer geschützten Werkstatt. Warum Wolle für Babys so gut funktioniert, liest du im Ratgeber Merinowolle oder Baumwolle.
Der Strickpullunder Vest Harvey
Der Vest Harvey wird nahtlos aus einem Stück gestrickt – es gibt also keine Nähte, die auf empfindlicher Haut drücken. Der elastische Halsausschnitt dehnt sich beim Anziehen und zieht sich danach wieder zusammen; wer schon einmal einen Pullover über einen Babykopf gezogen hat, weiss, warum das ein Argument ist. Der Fisherman's Rib macht die Weste zusätzlich weich. Erhältlich in den Grössen 2, 4 und 6 Jahre.
Booties für warme Füsse
Die Booties aus weicher Merinowolle halten die Füsschen warm, ohne einzuengen – gerade in den ersten Monaten praktisch, wenn Socken ständig verloren gehen. Sie eignen sich gut als Teil der Erstausstattung.
Newborn Beanie Fonzie
Der Newborn Beanie Fonzie für 0 bis 6 Monate sitzt dank Rippstrick zuverlässig, ohne zu drücken. Merinowolle ist atmungsaktiv und antibakteriell – das macht sie auch für Kinder mit Neurodermitis oder empfindlicher Haut interessant.
Beanie Fonzie: von Baby bis Mama
Den Beanie Fonzie gibt es in vier Grössen: 4 bis 18 Monate, 2 bis 5 Jahre, 6 bis 10 Jahre – und in Erwachsenengrössen. Wer mag, trägt also dieselbe Mütze wie das Kind. Die gedeckten Farben lassen sich mit allem kombinieren.
Pflege: weniger waschen
Merinowolle ist selbstreinigend – meist genügt es, die Teile über Nacht zu lüften. Muss doch gewaschen werden, dann von Hand bei maximal 20 °C mit Wollwaschmittel. Nicht wringen, nicht reiben. So bleiben die Strickteile jahrelang in Form und können weitergegeben werden.
Häufige Fragen
Kratzt Merinowolle auf Babyhaut?
Nein. Merinofasern sind deutlich feiner als gewöhnliche Schafwolle, und HVID verwendet extrafeine italienische Qualität. Zusammen mit der nahtlosen Verarbeitung ist das der Grund, warum die Teile auch bei Neurodermitis und empfindlicher Haut funktionieren.
Wie oft muss man Merinowolle waschen?
Deutlich seltener, als man denkt. Wolle ist selbstreinigend und geruchsneutral – eine Nacht auf dem Balkon oder am offenen Fenster ersetzt meist eine Wäsche. Das schont die Fasern und spart Zeit.
Wie wäscht man richtig?
Von Hand bei höchstens 20 °C mit Wollwaschmittel, nicht wringen und nicht reiben. Das Wollprogramm der Maschine funktioniert bei vielen Teilen, bleibt aber auf eigenes Risiko. Zum Trocknen flach hinlegen – hängend zieht sich nasse Wolle in die Länge.
Was bedeutet mulesingfrei?
Mulesing ist ein schmerzhafter Eingriff an Schafen, der in einigen Ländern zur Parasitenabwehr üblich ist. Mulesingfreie Wolle stammt von Tieren, an denen dieser Eingriff nicht vorgenommen wurde – zusammen mit dem Oeko-Tex-Zertifikat der wichtigste Nachweis bei Wolle.
Die ganze Auswahl findest du in der HVID-Kollektion – weitere Strickteile unter Kopfbedeckung und Decken. Wie man Wollschichten im Winter am besten kombiniert, zeigt der Ratgeber Zwiebelprinzip.